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Diese beliebten Hochzeitsbräuche sollten Sie kennen

Eine Hochzeit ohne Hochzeitsbräuche? Undenkbar! Es gibt zahlreiche Traditionen, welche bereits lange bestehen.

Die Hochzeitsbräuche vor der Trauung

Wussten Sie, dass die Verlobung ein Brauch ist? Dieser geht auf die Zeit des alten Roms zurück. Noch heute verloben sich die Paare, um meistens nach Ablauf eines Jahres zu heiraten. Die Zeitspanne spielt in der heutigen Zeit aber keine große Rolle, sondern das gegenseitige Versprechen, die Ehe einzugehen. Auch der Polterabend gehört zu den beliebtesten Hochzeitsbräuchen. Mehrere Tage vor der Hochzeit kommen Gäste zu einer kleinen Feier zusammen, um Porzellan und Geschirr zu zerschlagen. Der Lärm soll böse Geister von dem Paar fernhalten und die Scherben bringen Glück. Darüber hinaus ist es üblich, dass Nachbarn und Bekannte vorbeikommen, die bei der Hochzeit nicht dabei sein werden.

Hochzeitsbräuche für die Braut

Viele Hochzeitsbräuche drehen sich um die Kleidung der Braut. So tragen die meisten noch heute traditionell ein weißes Brautkleid, welches für Reinheit und Unberührtheit steht. Es ist eine lange Tradition, den Bräuten steht es aber natürlich frei, eine andere Farbe für ihr Kleid zu wählen. Bestimmt hat jeder schon mal gehört, dass die Braut am Tag ihrer Hochzeit etwas Neues, etwas Blaues, etwas Altes und etwas Geliehenes tragen soll. Mit diesem englischen Hochzeitsbrauch soll der Übergang von etwas Altem hin zu etwas Neuem symbolisiert werden. Das blau steht dabei für die treue in der Ehe. Zu diesem Brauch gehört aber eine weitere weniger bekannte Tradition: legt sich die Braut einen Cent oder ein anderes Geldstück in den Schuh, soll dieses zu Wohlstand verhelfen und Geldsorgen von dem Paar fernhalten.

Bräuche nach der Trauung

Nach der Trauung wird das Paar oftmals mit Reis beworfen. Es soll die Fruchtbarkeit fördern und das Paar mit Glück segnen. Diese Tradition kommt aus Asien, ist aber auch in Deutschland sehr beliebt. Doch Vorsicht: Nicht überall ist das Werfen mit Reis erlaubt. Alternativ werden auch Blütenblätter genommen oder Seifenblasen gepustet. Einen weiteren Hochzeitsbrauch stellt das Zersägen eines Baumstammes dar. Mit einer gemeinsamen Säge muss das Brautpaar zeigen, dass Sie ein gutes Team sind und gut zusammenarbeiten können.

Hochzeitsbräuche während der Feier

Mit dem traditionellen Hochzeitstanz eröffnet das Brautpaar die Tanzfläche. Während das Paar früher einen Walzer tanzte, gibt es heute unzählige Variationen von diesem Hochzeitsbrauch. Viele werden hier kreativ und bereiten auch schon mal eine aufwendige Choreografie vor. Wussten Sie, warum die Gäste um das tanzende Paar einen Kreis bilden? Auch diese Tradition kommt aus dem Mittelalter und hält böse Geister von den frisch vermählten fern. Ein weiterer Hochzeitsbrauch darf auf keiner Hochzeit fehlen: Das gemeinsame Anschneiden der Torte. Dieser Brauch hat mehrere Ursprünge und Bedeutungen. Vom Segen für das Paar, das zusammenhalten in der Ehe oder auch die Entscheidung darüber, wer in der Ehe wohl das letzte Wort haben wird. Auch das Werfen des Brautstraußes ist auf eine Tradition aus dem Mittelalter zurückzuführen. Damals war es üblich, ein Stück des Brautkleides zu ergattern. Als die Kleider jedoch immer edler wurden, hat man diesen Brauch durch den Wurf des Blumenstraußes ersetzt. Heute trägt dieser die Bedeutung, dass diejenige, die ihn fängt, als nächstes Heiraten wird. Ein interessanter Fakt: Der Brautstrauß bestand damals aus Knoblauch und Weihrauch. Es roch zwar schrecklich, wurde aber von der Braut gehalten, um böse Geister fernzuhalten. Gut, dass die heutige Braut eine größere Auswahl zur Verfügung hat.

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